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1.000 € für Wasserspielplatz im Kindergarten

Spende WasserspielplatzIn diesem Jahr soll für die Krombacher Kindergartenkinder ein Wasserspielplatz angelegt werden. Diese Idee fanden unsere Mitglieder bei der kürzlich durchgeführten Jahreshauptversammlung sehr gut und unterstützen das Projekt deshalb mit einer Spende in Höhe von 1.000,00 Euro.

Der Betrag wird aus dem Verkaufserlös des aktuellen Fotowandkalenders 2017 bestritten. Bis auf den eigentlichen Druck wird dieser Kalender von uns in Eigenregie erstellt. In das Kalenderprojekt fließen jedes Jahr mehr als fünfzig Arbeitsstunden.

Die beiden Vorsitzenden Roland Simon und Peter Seitz freuten sich, der Kindergartenleiterin Uschi Reifenberger die Spende überreichen zu dürfen. Gefreut haben sich auch die anwesenden Kindergartenkinder und Vanessa Glaab vom Elternbeirat, die diesen Wasserspielplatz vorgeschlagen hatte.

Die Mitglieder des Bürgerforum Krombach wünschen den Kindern viel Freude und Spaß mit ihrem neuen Wasserspielplatz!

Neue Liegebank am Aussichtspunkt 'Drei Birken'

Ein Teilbetrag aus dem Verkaufserlös des letztjährigen Kalenderprojektes wurde für die Anschaffung einer formschönen und bequemen Liegebank verwendet. Fest verankert im Boden erlaubt sie nun, die umwerfende Aussicht auf den Spessart unter den 'Drei Birken' noch bequemer genießen zu können.

Wir freuen uns über jeden 'Sitzenbleiber' - genießt die wunderschöne Aussicht!

Ihr kennt noch einen schönen Platz, der sich für eine solche Bank gut eignen würde? Einfach eine Mail senden oder anrufen - wir haben bereits weitere tolle Aussichtsplätze im Auge, die dafür in Frage kommen.

Gewerbestammtisch 2013

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Die rund 35 Teilnehmer, darunter Krombacher Handwerker, Gewerbetreibende und Selbstständige aus allen Bereichen wurden von Peter Seitz, dem Vorsitzenden des Bürgerforum Krombach e.V., im neuen Tagungsraum des Krombacher Landhotel Windlicht begrüßt. Unter den Gästen befanden sich auch Kandidaten der Krombacher Bürgerliste und der SPD, die sich über die aktuelle Situation der Krombacher Unternehmen informieren wollten.

Anschließend ging Vorstandsmitglied Karlheinz Kreß kurz auf die Motivation zum Unternehmerstammtisch ein. Bei der großen Bürgerumfrage aus dem vergangenen Jahr hatten sich die Krombacher deutlich für eine stärkere Ansiedlung von Firmen und die Schaffung von weiteren Arbeitsplätzen im Ort ausgesprochen (nach den Handlungsfeldern Busanbindung, Nahversorgung und Fuß- und Radwege landete die Schaffung von Arbeitsplätzen im Ort auf dem vierten Rang). Dies sei Grund genug gewesen, den Unternehmerstammtisch zu organisieren. Er betonte, dass nur starke und gut integrierte Betriebe die Gemeinde bei einer positiven Entwicklung unterstützen könnten - deshalb müsse die Gemeinde die notwendigen Rahmenbedingungen dafür schaffen.

Im Anschluss daran verdeutlichte Peter Seitz die aktuelle Situation in Krombach anhand von Zahlen und Fakten. Er führte aus, dass im letzten Jahr rund 200 Unternehmen in Krombach ihren Standort hatten. Darunter seien größere Unternehmen mit vielen Mitarbeitern aber auch Klein- und Einzelunternehmer. Bisher konnten die Unternehmen rund 300 Arbeitsplätze im Ort schaffen. Die Firmen hätten der Gemeinde 2013 einen Gewerbesteuerertrag von 186 Tsd. EUR beschert. Er führte aus, dass die Gemeinde von ihren Betrieben einen sehr hohen Gewerbesteuer-Hebesatz von 400% verlange. Das sei einer der höchsten Hebesätze in Unterfranken - nur die Stadt Würzburg (2013: 420%) belaste ihre Unternehmen mehr. Es sei nicht verwunderlich, dass sich Unternehmer bei der Standortsuche im Zweifel für eine der Nachbargemeinden wie Schöllkrippen (2013: 350%) oder Geiselbach (340%) entscheiden würden. Eine Angleichung der Hebesätze innerhalb der VG sei deshalb anzustreben. Auch führe die Erhöhung des Gewerbesteuer-Hebesatzes mittelfristig nicht automatisch auch zu einer höheren Gewerbesteuer - das zeige die sehr gute Einnahmesituation bei einem geringeren Hebesatz in Schöllkrippen (2013: 350%; 513 Tsd. EUR) und Wiesen (2013: 350%; 333 Tsd. EUR).

Noch viel mehr - so ergänzte er - komme es aber auf andere Standortfaktoren an. In Krombach existiere nur ein kleines Gewerbegebiet am Ortsausgang, das aber schon längst an seine Kapazitätsgrenze angelangt sei. Die restlichen Betriebe verteilen sich auf den gesamten Ort. Begründet durch die Krombacher Tallage sei die weitere Erschließung von großflächigen Gewerbegebieten - beispielsweise für Produktions- oder Lagerungszwecke - nur schwer umzusetzen. Eine Ansiedlung von Unternehmen mit geringerem Flächenbedarf, beispielsweise aus dem Dienstleistungssektor, sei deshalb eine aussichtsreiche Alternative. Damit könnten sicher auch einige der ungenutzten Gewerbeimmobilien im Ort wieder gefüllt werden.

Weiter führte er aus, dass die Versorgung mit schnellem VDSL (50 MBit/s) für viele Unternehmen - gerade im ländlichen Raum - immer wichtiger werde. Nur in Teilen von Krombach könne auf das schnelle VDSL zurückgegriffen werden, obwohl die Technik grundsätzlich dafür nachrüstbar sei. Das Gemeinderatsmitglied Stefan Franz (SPD) berichtete, dass die drei betroffenen Verteiler in Mittel- und Unterkrombach von der Telekom aufgerüstet werden, sobald jeweils 15 Vorverträge vorliegen. Hierzu habe er eine Initiative gestartet und jeder Interessent könne sich den Vorvertrag auf der VG-Internetseite oder auf der Startseite des Bürgerforums (als PDF-Datei) herunterladen.

Peter Seitz führte weiter aus, dass er sich zusätzliche Arbeitsplätze im Bereich des Nah- und Wochenendtourismus in den nächsten Jahren durchaus vorstellen könne. Mit dem Rhein-Main-Gebiet direkt vor der Haustüre existiere hier ungenutztes Potential. Ein gutes Beispiel seinen die Kahlgrund-Brenner mit ihrer Veranstaltung "Der Kahlgrund brennt", die von zahlreichen Besucher gerade aus dem benachbarten Hessen besucht werde. Bereits im Jahre 2011 sei im Rahmen der Kommunalen Allianz Spessart-Kahlgrund ein Tourismuskonzept entwickelt worden, von dem bisher jedoch nur wenig umgesetzt wurde. Mehr Unterstützung durch die Gemeinden und weniger Konkurrenzdenken könnten hier deutliche Verbesserungen bewirken. Allerdings müsse Krombach einen Rückstand gegenüber den Nachbargemeinden bei Fuß- und Radwegen, Rundwanderwegen oder bei der Beschilderung aufholen.

Danach wurde die Diskussion eröffnet. Der Inhaber eines Reisebüros, das u.a. ein erfolgreiches Internetportal für die Vermittlung von Kreuzfahrten betreibt, führte aus, dass für sein Unternehmen eine schnelle DSL-Anbindung mit mindestens 50 MBit/s sehr wichtig sei. Er beklagte, dass die technischen Voraussetzungen am Standort des Unternehmens in Mittelkrombach bisher nicht geschaffen wurden. Für seine Mitarbeiter würde er bessere Versorgungsmöglichkeiten in der Mittagspause begrüßen. Ein Bauunternehmer wünschte sich mehr verfügbare Gewerbefläche, um weiter wachsen zu können, idealerweise in der Nähe der Betriebsstätte im Gewerbegebiet. Ein anderer bemängelte die unflexible Busanbindung und lange Fahrtzeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die auswärtige Mitarbeiter in Kauf nehmen müssen. Ein Unternehmer aus dem IT- und Beratungssektor, der weltweit Geschäftsbeziehungen unterhält betonte die Wichtigkeit einer hervorragend ausgebauten DSL-Infrastruktur. Auch Krombach könne die Chance nutzen, Dienstleister aus dem IT- oder Internetbereich anzuziehen.

In der weiteren Diskussion wurde angeregt, ein Beschilderungssystem zur besseren Auffindbarkeit der Unternehmen - ähnlich wie es in manchen Nachbargemeinden umgesetzt ist - auch in Krombach einzuführen. Die allgemeine Darstellung und Präsentation der Krombacher Firmen wurde als verbesserungswürdig angesehen. Auf der offiziellen Internetseite der Gemeinde seien leider nur wenige der Krombacher Firmen aufgeführt. Krombach als Firmenstandort sei nicht wahrnehmbar, da meist nur Informationen zum Standort Schöllkrippen hinterlegt seien. Deshalb wurde beschlossen, ggf. eine eigene Internetpräsenz zu schaffen, auf der sich die Krombacher Unternehmen präsentieren könnten. Ebenfalls diskutiert wurde über eine gemeinsame Gewerbeschau, um den ansässigen Unternehmen die Gelegenheit zu geben, sich und ihre Produkte zu präsentieren. Eine Entscheidung solle aber erst zu einem späteren Zeitpunkt getroffen werden, wenn noch mehr Krombacher Firmen darüber befragt wurden.

Ansonsten waren sich alle Teilnehmer einig, dass der Unternehmerstammtisch weitergeführt werden solle. Das Bürgerforum Krombach werde auch gerne den zweiten Stammtisch organisieren, erklärte Peter Seitz. Möglicherweise führe dieser Stammtisch sogar zu neuen Geschäftsbeziehungen zwischen den Krombacher Firmen und er könne helfen, die Rahmenbedingungen für bestehende und neue Firmen in Krombach zu verbessern. Er und sein Vorstandskollege Karlheinz Kreß bedankten sich bei allen Teilnehmern für die offene und engagierte Diskussion und bei den Gemeinderatskandidaten der Bürgerliste und der SPD für ihr Interesse.

1.700,00 € für Kinder- und Jugendförderung im Ort

jugendfeuerwehrUnser erster Krombacher Fotowandkalender 2014 war ein voller Erfolg. Insgesamt konnten wir den stolzen Erlös von 1.700,00 € durch den Verkauf des Kalenders erzielen. Herzlichen Dank an alle Käufer des Kalenders. Der Kalender wird Sie über das Jahr hoffentlich zuverlässig mit allen wichtigen Krombacher Terminen versorgen und Ihnen mit jedem neuen Kalenderblatt zeigen, wie schön es in Krombach ist. Wir hatten angekündigt, den Erlös einem gemeinnützigen Zweck in Krombach zuführen zu wollen.

Durch eine Mitgliederabstimmung wurde beschlossen, in diesem Jahr den Hauptbetrag von 500,00 € der Freiwilligen Feuerwehr Krombach zukommen zu lassen. Der Betrag soll zweckgebunden für die Förderung der Jugendarbeit verwendet werden. Den verbleibenden Betrag von 1.200,00 werden wir anteilig auf alle Krombacher Vereine/Gruppierungen verteilen, die ebenfalls aktive Kinder- und Jugendförderung betreiben.

Wir bedanken uns bei allen Fotografen, für die zahlreichen Krombacher Impressionen. Insbesondere möchten wie uns bei allen Beteiligten bedanken, die an der Herstellung des Kalenders mitwirkten. Besonderer Dank geht auch an die Unternehmen, ohne die das gemeinnützige Projekt nicht hätte realisiert werden können. Unterstützt haben uns: Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau, VR-Bank, Burkhard Hufgard Zimmerei und Holzbau, Metzgerei Lorenz, Balfer Computer, Landhotel & Restaurant Windlicht, Frank Krainhöfner, Urban Karosserie- und Fahrzeugbau, Hoos Industriemaschinen GmbH, Heilpraktikerin Carolin Winklmaier, Naturheilpraxis Sylvia Volk-Seitz, Obsthof Hauenstein, KONZEPT Massivbau, Fesch Hair Ramona Bachmann, Speisegaststätte Zum Kalmushof, seitz-it - digital marketing & consulting, Firma Klaus Heininger GmbH, Inge Barth Mode & Leder, Fotostudio Axel Thielert, Morgentau Christine Denk, ComForce Communication Consulting GmbH Volker Koch, Stenger Holzbau, Frank Giron Schornsteinfegermeister, MeditBau, Car-Service Reifenberger, Taxi-Service Simone Franz, Edelbrennerei Josef Stenger, Praxis Martina & Hans Habegger, Schwob IT, Tanja's Frisierstübchen und Auto-Fleckenstein.

Ferienspiele 2015

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Auch in diesem Jahr organisierten die Krombacher Ortsvereine traditionell Ferienspiele für die Krombacher Kinder und Jugendlichen. Erstmals beteiligte sich das junge Krombacher Bürgerforum an der Aktion mit einem Angebot speziell für die älteren Kinder und Jugendlichen.

Angeboten wurde den Jugendlichen eine anspruchsvolle Fahrradtour vom oberen Kahlgrund, entlang der Kahl, bis ins benachbarte hessische Freigericht-Neuses und zurück. Für diese Tour meldeten sich insgesamt 12 Jugendliche an.

Von Krombach aus ging es direkt zum Obsthof Hauenstein auf die Oberschur. Gestärkt mit frischen Äpfeln aus dem eigenen Anbau verlief die Tour dann über die Hüttenberger Kapelle nach Mensengesäß, entlang der Kahl, vorbei an der schönen alten Mühle in Strötzbach, nach Michelbach auf einen großen Spielplatz mit angrenzendem Bolzplatz. Hier verbrachten die Jugendlichen eine längere Pause zum Spielen und Erholen und fuhren anschließend über Albstadt nach Neuses zur langen Mittagspause.

Auf der Strecke mussten die Jugendlichen sich einer weiteren sportlichen Herausforderung stellen. In einem 1,5 km langen Sprintrennen zeigten die Teilnehmer ihre Motivation und ihren Ehrgeiz, so dass am Ende jeder stolz als Sieger vom Rad steigen konnte.

Die Pause verbrachten die Teilnehmer im Park unterhalb der Neuseser Kirche mit heißen Würstchen im Brötchen, bevor sie auf einem Spielplatz am Fuße des Rodfeldes letztmals einen kurzen Halt einlegten. Danach hieß es „Augen zu und den Berg hinauf“ zum Aussichtsturm auf dem Rodfeld mit herrlichen Blick auf das Kinzigtal bis zur Ronneburg.

Durch den Wald ging es dann zurück über Geiselbach und Omersbach nach Krombach. Müde, aber auch sehr stolz, sind die Teilnehmer nach insgesamt 6,5 Stunden (Fahrtzeit 2,5 Std) mit geradelten 35 km in den Beinen wieder in Krombach angekommen. Für alle Teilnehmer war es ein tolles Tageserlebnis.